Tauchen Sie
ein in eine Region, die geprägt ist von Weinbergen, Wiesen und
Tälern. Auf Sie wartet eine prachtvolle, farbenfrohe
Landschaft, voll von Früchten der Natur und verwöhnt
von der Sonne. Viele Kulturdenkmäler, heimelige Orte,
bodenständige Dörfer und Städtchen gibt es
zu entdecken.
Entdecken Sie eine Region, die wegen ihrer Thermalquellen und ihrem
südlichen Klima schon seit den Römern beliebt ist und
viel Wohlgefühl verbreitet. Das Markgräflerland ist
ein Landstrich, in dem schon immer Literaten und Maler, lebensfrohe
Urlauber und Genießer gern zu Gast sind.
Entdecken Sie eine Region mit abwechslungsvoller Geschichte, reicher
Kultur und einem bunten wirtschaftlichen und gesellschaftlichen Leben.
Besuchen Sie das Markgräflerland und werden auch Sie ein
Liebhaber der „Toskana Deutschlands".
Geschichte:
Der Name Markgräflerland entstand gegen Ende des 18.
Jahrhunderts und bezeichnet die „Obere
Markgrafenschaft". Heute wird das gesamte Rebland vom
Grenzacher Horn im Süden bis Freiburg im Norden, im Westen vom
Rhein und im Osten bis ungefähr zu einer Linie
Freiburg-Neuenweg-Hausen-Gersbach-Dossenbach-Grenzach als
Markgräflerland bezeichnet. Die Anfänge des
Markgräflerlandes ruhen auf den Schultern der Herren von
Rötteln. Wer sie waren und woher sie tatsächlich
stammten, ist bis heute ungeklärt. Ihren Namen haben sie von
der Burg über Lörrach.
1503 wurde aus dem 1444 entstandenen Markgräflerland das
badische Markgräflerland. Die enge Verflochtenheit Badens mit
Frankreich hat sich über das Ende des napoleonischen Reiches
hinweg durch das ganze 19. Jahrhundert fortgesetzt und hat etwa auch in
der einzigartigen französischen "Blüte" auf
rechtsrheinischem Gebiet, nämlich in Baden-Baden, welches
einer der Lieblingsaufenthaltsorte Napoleons III. war, seinen Ausdruck
gefunden.
Heute ist das Margräflerland wegen seines milden Klimas und
der vielen Sonne ein begehrter Kur- und Urlaubsort.